Axhijaj Installationen
2514 Traiskirchen
Wärmepumpen, Solarthermie und Photovoltaik: Wie die Technik funktioniert, was Sie klären sollten und welche Betriebe sie anbieten.
Eine Wärmepumpe entzieht Luft, Erdreich oder Grundwasser Wärme und hebt sie mit Hilfe von Strom auf ein nutzbares Temperaturniveau. Die gängigen Bauarten sind Luft-Wasser-Wärmepumpen mit Außengerät, Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdsonden oder Flächenkollektoren und Wasser-Wasser-Wärmepumpen, die Grundwasser nutzen. Welche Variante passt, hängt von Grundstück, Gebäude und Genehmigungslage ab.
Wärmepumpen arbeiten besonders effizient bei niedrigen Vorlauftemperaturen, also mit großen Heizflächen wie Fußbodenheizung oder entsprechend dimensionierten Heizkörpern. In schlecht gedämmten Gebäuden mit kleinen Heizkörpern lohnt eine gründliche Planung. Ein Betrieb kann das vor Ort einschätzen.

Solarthermie erzeugt Wärme für Warmwasser und Heizung, Photovoltaik (PV) erzeugt Strom. Beides lässt sich mit einer Wärmepumpe kombinieren: Mit einer PV-Anlage kann ein Teil des Wärmepumpenstroms selbst erzeugt werden, optional mit Batteriespeicher. Mehrere Betriebe im Verzeichnis nennen PV mit Speicher, Solarthermie oder Solarwartung. Fragen Sie nach, welche Arbeiten der Betrieb selbst ausführt und welche er an Partner, etwa Elektrobetriebe, vergibt.
Für Wärmepumpen, Solar und Photovoltaik gibt es zeitweise Förderungen von Bund, Land oder Gemeinden. Die Bedingungen, Höhen und Fristen ändern sich immer wieder. In vielen Programmen muss der Antrag vor Beginn der Arbeiten gestellt werden. Fragen Sie vor der Beauftragung bei der jeweiligen Förderstelle nach den aktuellen Bedingungen. Einige Betriebe im Verzeichnis bieten ausdrücklich Förderservice oder Förderberatung an, siehe die Profile.

35 verzeichnete Betriebe nennen Leistungen aus diesem Bereich auf ihrer Website, in 16 Orten (Bad Vöslau, Baden, Berndorf, Brunn am Gebirge, Kottingbrunn, Maria Enzersdorf, Mödling, Oberwaltersdorf, Perchtoldsdorf, Pottendorf, Pottenstein, Sooß, Tattendorf, Traiskirchen, Weigelsdorf, Wiener Neustadt). 15 davon geben einen Notdienst an. Alphabetisch sortiert, Stand der Betriebsdaten: 07.10.2026.
2514 Traiskirchen
2345 Brunn am Gebirge
2540 Bad Vöslau
2345 Brunn am Gebirge
2504 Sooß
2560 Berndorf
2700 Wiener Neustadt
Pottendorf
2340 Mödling
2344 Maria Enzersdorf
2483 Weigelsdorf
2563 Pottenstein
2514 Traiskirchen
2522 Oberwaltersdorf
2514 Traiskirchen
2500 Baden
2523 Tattendorf
2522 Oberwaltersdorf
2560 Berndorf
2700 Wiener Neustadt
2345 Brunn am Gebirge
2514 Traiskirchen
2345 Brunn am Gebirge
2540 Bad Vöslau
2345 Brunn am Gebirge
2345 Brunn am Gebirge
2540 Bad Vöslau
2540 Bad Vöslau
2340 Mödling
Kottingbrunn
Traiskirchen
2542 Kottingbrunn
Baden
2340 Mödling
2380 Perchtoldsdorf
Das hängt von Dämmung, Heizflächen und Vorlauftemperatur ab. In gut gedämmten Gebäuden mit Fußbodenheizung funktioniert sie sehr gut, im Altbau braucht es mehr Planung. Ein Betrieb kann das vor Ort einschätzen.
Das hängt von Typ, Leistung, Gebäude und Nebenarbeiten ab. Verlässlich sind nur schriftliche Angebote nach einer Begehung.
Das hängt von der Bauart und vom Standort ab. Bei Erdsonden und Brunnen kann eine Bewilligung nötig sein, bei Außengeräten können Abstands- oder Schallvorgaben gelten. Der Betrieb oder die Gemeinde informiert dazu.
Ja. Mit einer PV-Anlage lässt sich ein Teil des Wärmepumpenstroms selbst erzeugen. Wie viel, hängt von Anlagengröße, Speicher und Nutzung ab.
Zeitweise ja, von Bund, Land oder Gemeinde. Die Bedingungen ändern sich, und der Antrag ist oft vor Baubeginn zu stellen. Fragen Sie bei der Förderstelle oder beim Betrieb nach.
Das hängt vom Modell und Aufstellort ab. Schallleistung und Schalldruck stehen im Datenblatt. Fragen Sie den Betrieb nach den Werten für Ihren Standort.
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