Wann der Tausch einer Gastherme sinnvoll ist, wie er abläuft und worauf Sie vorab achten sollten.
Kurz gesagt: Ein Thermentausch dauert oft ein bis zwei Tage. Wichtig sind eine gute Bestandsaufnahme, ein schriftliches Angebot und die Klärung der Abgasführung.
Statt einer neuen Gastherme kommen je nach Gebäude auch Fernwärme, Wärmepumpe oder andere erneuerbare Lösungen in Frage. Welche Möglichkeiten es in Ihrem Haus gibt, hängt von Gebäude, Leitungsnetz, Platz und Rechtslage ab. Rechtliche Vorgaben zu fossilen Heizungen haben sich verändert; lassen Sie sich vom Betrieb und von der Förderstelle informieren. Mehr auf der Seite Wärmepumpe und Solar.
In Mietwohnungen ist meist der Vermieter für die Heizung zuständig. Wer was zahlt, hängt vom Mietvertrag und Mietrecht ab. Im Wohnungseigentum sind Therme und Abgasführung unterschiedlich zugeordnet; die Hausverwaltung hilft bei der Klärung. Informieren Sie die Hausverwaltung, bevor Sie beauftragen.
Betriebe, die Thermenwartung und Thermentausch nennen, finden Sie auf der Seite Heizung und Therme sowie Gas und Wartung.
Betriebe zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Heizung & Therme. Für dringende Fälle gibt es die Notdienst-Übersicht, nach Ort sortiert Ihre Region.
Wir nennen bewusst keine Preise und geben keine Rechtsberatung. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie den Betrieb oder eine Konsumentenberatung.

Oft ein bis zwei Tage. Bei Änderungen an Abgasführung oder Leitungen länger. Fragen Sie nach einem Terminplan.
In der Regel ja, zumindest für Zugang und Übergabe. Klären Sie das vorab.
Ein Fachbetrieb mit entsprechender Gewerbeberechtigung.
Für den Umstieg auf erneuerbare Energie teils ja. Die Bedingungen ändern sich, und der Antrag ist oft vor Beginn zu stellen.
Notfall oder geplantes Projekt: Wählen Sie Ihren Ort oder gehen Sie direkt zur Notdienst-Übersicht.